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Ein Lächeln in die Welt hinaus zu schicken kann sehr viel bewegen. Red Cloud

Doch es gibt auch sehr viel Not, Hunger und Elend auf dieser Welt. Und das ist leider nicht mit einem Lächeln zu beseitigen. Spenden liegen mir sehr am Herzen. Ich kann und will nicht verstehen, warum wir in einem solchen Überfluss leben, während andere Menschen auf diesem Planeten in großem Elend leben müssen. Vor einigen Jahren war ich in Amerika. Die Armut in den Indianerreservaten schockierte mich zu tiefst. Das karge Land weit weg von der nächsten Stadt, in der MANN vielleicht Arbeit finden könnte. Die Lebensbedinungen scheinen so trostlos wie die Gegend in der sich die Reservate befinden. Umso mehr freue ich mich, dass ich hier diese Organisation vorstellen darf :

      AGIM – Aktionsgruppe Indianer& Menschenrechte e.V.

 Dieser Verein unterstützt das Vorhaben von Henry RedCloud, der versucht ein Bisonprojekt hoch zuziehen

henry_red_cloud büffel

 

Denn die meisten Lakota kämpfen täglich darum, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Wegen der hohen Arbeitslosenquote von 85% halten sie sich durch den Verkauf von selbst hergestelltem Kunsthandwerk an Touristen während des Sommers über Wasser. Doch im Winter ist es sehr hart, die Familie mit dem geringen Einnahmen zu ernähren.

Die Indianer waren in der Vergangenheit sehr stark mit den Bisons verbunden. Wurde ein Bison erlegt, dankten sie dem Tier, dass es sich ihnen geopfert hatte, und sie verwendeten den gesamten Körper des Tieres. Das Fleisch diente ihnen als Nahrung, aus den Fellen stellte man Tipi's und Kleidung her. Ende des 19. Jahrhunderts wurde das Ausrotten der Bisons bewusst betrieben, um dadurch die Indianer aus zu hungern und zur Aufgabe zu zwingen. Es blieb ihnen nichts anderes übrig, als in den Reservationen zu leben, wollten sie nicht verhungern.

Es ist deshalb auch aus psychologischer Sicht für die Oglala Lakota, deren Stamm auch Henry Red Cloud angehört,von großer Bedeutung, die Bisons wieder zurück auf ihr Land zu bringen. Auf lange Sicht gesehen stellt es einen wirtschaftlicher Aufschwung dar, doch für die Lakota kommt mit den Bisons ihre alte Stärke und Zuversicht zurück. Und genau das brauchen sie, um eine neue Zukunft für sich und die künftigen Generationen aufzubauen. Wenn Sie mehr über das Bisonprojekt und Henry Red Cloud erfahren möchten, so besuchen Sie doch http://redcloud.net.tc
Bei Fragen steht Ihnen Cornelia Bauer gerne zur Verfügung:cornelia@villageearth.org

Und wenn sie, so wie ich ein Indianerfan sind, dann sollten sie unbedingt diesen traumhaft schönen Indianerroman lesen:

Die Tränen der Eiche

von Günter Rüffer Shawin

Dieses Buch trägt sie auf sanften Schwingen in eine andere Welt. Es ladet sie ein zum Träumen von einem fernen Land in einer fernen Zeit.

Mehr über diesen Roman und andere sehr interessante und fesselnde Bücher finden sie in

www.siegstein.de

....dort können sie übrigens auch im Shop das Buch beziehen

Tränen der Eiche

oder gleich unter:

 www.buch-shop-direkt.de bestellen :-)

Von meinem Reingewinn an dieser Homepage gehen 10% an das Bisonprojekt. Denn das Schönste was man mit Geld tun kann ist:

                       H E L F E N

Es gibt so viele Engel unter uns. Sein auch SIE einer.

Falls SIE spenden möchten so melden Sie sich doch bitte bei Cornelia Bauer

cornelia@villageearth.org

AGIM – Aktionsgruppe Indianer& Menschenrechte e.V.

Stadtsparkasse München

BLZ 701 500 00, Konto: 17-223470

Verwendungszweck: Landrecovery Projects Pine Ridge.

IBAN: DE28 7015 0000 0017 2234 70

BIC: SSKMDEMM

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